„Märchen der Welt“: Der zweite Band ist fertig!

„Märchen der Welt“: Der zweite Band ist fertig!

„Märchen der Welt“: Der zweite Band ist fertig!

Kurz vor Weihnachten war es endlich soweit: wir konnten die frisch gedruckten Bilderbücher mit dem chinesischen Märchen „Die zwei Melonen“ in Empfang nehmen. 

Die Geschichte erzählt von zwei Frauen, natürlich einer guten und einer bösen – wie es sich für ein Märchen gehört. Die gute Frau pflegt in großer Armut hingebungsvoll einen verletzten Vogel, die böse dagegen hält sich für clever und denkt nur daran, wie sie am schnellsten reich werden kann. Beide werden am Ende der Geschichte für ihr Verhalten mit einem „Schatz“ belohnt. Er verbirgt sich in einer riesigen Melone.

Die Geschichte macht Kleinen und Großen in sprechenden Bildern begreiflich, wie Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und selbstlose Hinwendung zu anderen Lebewesen sich tausendfach in Gutes verwandeln.

Das Märchen aus China erscheint in unserem Buch zum ersten Mal in deutscher Übersetzung. Zauberhaft bebildert wurde es von der Istanbuler Künstlerin Elif Yemenici.

Wie unser erstes Bilderbuch können Sie auch dieses neue Werk bei uns kostenlos beziehen. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte und wir können einen Termin zur Abholung vereinbaren.

Die 31. Berliner Märchentage

Die 31. Berliner Märchentage

Die 31. Berliner Märchentage

Unter dem Motto „Himmel und Erde – Märchen und Geschichten vom Oben und Unten“ finden vom 5. – 22. November 2020 die Berliner Märchentage statt.
Die verbindende Kraft der Märchen ist essenziell in einer kulturell vielfältigen Gesellschaft. Sie sind ein unermesslicher Schatz an gesammelten Erfahrungen und Lebensweisheiten. Immer geht es aber dabei um Werte, die allen Menschen gemeinsam sind, wie zum Beispiel Liebe, Freundschaft, Treue, Mut und Hingabe.

Die Märchenheld*innen überwinden Grenzen und siegen gegen Widerstände … zwischen Jung und Alt, zwischen Arm und Reich, zwischen Ost und West und, wie dieses Jahr: zwischen Oben und Unten.
Wegen der aktuell notwendigen Maßnahmen findet das Festival zum ersten Mal online statt.
Wir alle sollen möglichst viel in den eigenen vier Wänden bleiben, was liegt da näher, als es sich gemütlich zu machen und sich ins Reich der Abenteuer und in andere Welten entführen zu lassen?
Märchenland e. V., der Veranstalter der Märchentage hat sich viel einfallen lassen, damit wir trotz der Pandemie nicht auf schöne Märchenzeit verzichten müssen. Unter https://berliner-maerchentage.de/ sind die meisten der geplanten Veranstaltungen digital für alle und jederzeit zugänglich. Da gibt es Märchen als Film, als Theaterstück, als Marionettentheater, als Memory und und und…
Zum zweiten Mal trägt die SARIAS Stiftung mit finanzieller Förderung und einer eigenen Veranstaltung zum Gelingen der Berliner Märchentage bei. Und auch, wenn dieses Jahr vieles anders ist, wünschen wir allen kleinen und großen Zuschauer*innen vergnügliche Märchenstunden!

CD-Präsentation von Atilla Aldemir

CD-Präsentation von Atilla Aldemir

Köthener Bachfesttage 2020
Konzert und CD-Präsentation Atilla Aldemir

Die SARIAS Stiftung ermöglichte im Jahr 2019 die Entstehung einer außergewöhnlichen CD-Aufnahme. Nämlich der legendären Sonaten und Partiten für Violine solo von Johann Sebastian Bach: Der gebürtige Istanbuler Atilla Aldemir, als Geiger wie als Bratschist mehrfach preisgekrönt und Solobratschist des MDR-Sinfonieorchesters, hat in der Köthener Agnuskirche den Zyklus erstmalig auf einer Bratsche eingespielt.

Die CD wurde im Rahmen der Köthener Bachfesttage am 6. September 2020 am Aufnahmeort präsentiert. Zu drei unterschiedlichen Uhrzeiten hatten Besucher die Möglichkeit für 45 Minuten den einzigartigen Klängen Atilla Aldemirs zu lauschen und im Anschluss an das Konzert die CD käuflich zu erwerben. Der Eintritt zum Konzert war kostenfrei, es wurde um Spenden für das Kinder- und Jugendhilfezentrum „Arche“ in Köthen gebeten.

Die Köthener Bachfesttage fanden vom 2. bis 6. September 2020 mit einem vielfältigen Programm statt. Über 50 Konzerte in verschiedenen Sälen des Köthener Schlosses, den Kirchen St. Agnus und St. Jakob, auf dem Marktplatz sowie in der Marienkirche in Aken luden zum musikalischen Flanieren ein.

Next Generation Märchenkonzert

Next Generation Märchenkonzert

Next Generation Märchenkonzert

„Der Schakal und das Kälbchen der Ziege“ 
Die Vertonung unseres Märchens aus Äthiopien feierte im Konzerthaus Premiere.

Das internationale Musikfestival Young Euro Classic lädt jedes Jahr im Sommer die besten Jugendorchester der Welt ins Berliner Konzerthaus ein. Auch den Nachwuchs des Nachwuchses für klassische Musik und verwandte Kunstformen zu begeistern ist dem Festival ein besonderes Anliegen. Besonders Kindern aus bildungsfernen Gruppen muss der Zugang zur kulturellen Teilhabe vereinfacht und in vielen Fällen überhaupt erst ermöglicht werden. Kultur kann, wenn sie offen und nahbar gestaltet ist, ein Gefühl der Zugehörigkeit über die Grenzen der eigenen Lebensform hinaus vermitteln. Dafür hat Young Euro Classic in Kooperation mit der SARIAS gemeinnützige Stiftungs AG 2020 ein innovatives Format für einen Familientag entwickelt. Leider konnte das geplante Programm in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie erhofft stattfinden. Das Alternativprogramm war aber nicht weniger spannend.

– Ein Kälbchen wird geboren, aber wessen Kind ist es?
– Der Leopard versucht, die anderen Tiere zu täuschen. Wie werden die Buschtiere den Streit lösen?

Sinem Altan hat unser äthiopisches Märchen eigens für Next Generation vertont. Im Kleinen Saal des Konzerthaus am Gendarmenmarkt konnten an drei Nachmittagen Groß und Klein ab 6 Jahren lauschen wie die Schauspielerin Nellie Thalbach den Tieren ihre Stimme leiht und unser Märchen zu der musikalischen Komposition von Sinem Altan vorliest.

Vor der Veranstaltung fand zudem ein Kinderkonzert auf dem Gendarmenmarkt mit „Hans die Wanze“ statt.

 Fotos: Kai Bienert Mutesouvenir

Die 11. Berliner Stiftungswoche geht online weiter!

Die 11. Berliner Stiftungswoche geht online weiter!

Die 11. Berliner Stiftungswoche geht online weiter!

Wenn es keine Stiftungen gäbe, sähe unsere Gesellschaft karger aus. Denn Stiftungen sind Ausdruck gelebter Vielfalt und Solidarität. Sie verkörpern den Ideenreichtum vieler Menschen, sie basieren auf Empathiefähigkeit und sind untrügliches Zeichen für die Bereitschaft sich einzusetzen. Wer stiftet, fühlt mit, denkt mit, übernimmt Verantwortung und sieht weiter. Denn Stifterinnen und Stifter prägen durch ihr langfristiges Tun die Zukunft. Dennoch sind sie häufig nicht sichtbar, betrachten die Bürger ihren gemeinwohlorientierten Einsatz als selbstverständlich.

Die Berliner Stiftungswoche will das Engagement der Berliner Stiftungen hervorheben. Sie soll neugierig machen, zum Nachdenken und zum Nachahmen anregen. Wie? Ganz einfach: Die Berliner Stiftungswoche bereitet Stiftungen eine Bühne, um ihre Projekte zu präsentieren; sie bietet eine Plattform für den gemeinsamen Dialog; sie zeigt, wie lebendig eine pluralistische Gesellschaft sein kann und ermöglicht Kooperationen von Stiftungen untereinander. Die Berliner Stiftungswoche ist darüberhinaus ein großer Workshop, bei dem alle voneinander lernen können und der die Eigenarten der unterschiedlichen Ansätze deutlich macht. Vor allem aber ist die Berliner Stiftungswoche auch ein Beitrag zu mehr Transparenz im Stiftungswesen. Die beteiligten Stiftungen öffnen ihre Türen, zeigen, was sie tun, stellen sich den Fragen der Öffentlichkeit.

Seit 2010 stellt die Berliner Stiftungswoche daher einmal im Jahr das Engagement der Berliner Stiftungen einer breiten Öffentlichkeit vor. Stiftungen zeigen in vielen Veranstaltungen, Ausstellungen und Diskussionsrunden, wo und wie sie sich engagieren. Die Stiftungswoche ist Plattform für Austausch und Kooperation. Ohne die Arbeit der Stiftungen würde unserer Gesellschaft Vieles fehlen!

Natürlich betrifft aber die Corona-Pandemie auch die Stiftungswoche mit dem diesjährigen Schwerpunktthema „Glück heute?“.  Aufgrund der Corona-Pandemie hat die 11. Berliner Stiftungswoche seit April 2020 weitgehend im Internet stattgefunden: Einige Veranstaltungsformate wurden mit Livestreams oder als Videokonferenz organisiert, andere Veranstaltungen werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Über den Veranstaltungskalender, der bis Dezember 2020 erweitert wurde, können Sie mehr über die Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte nicht nur während der Berliner Stiftungswoche erfahren.

Erfahren Sie alles unter: www.berlinerstiftungswoche.eu

Schönen Valentinstag!

Schönen Valentinstag!

Schönen Valentinstag!

Weltweit wird heute der Tag der Liebenden gefeiert. Doch woher kommt dieser Tag? Denn das Brauchtum zum Valentinstag ist schon alt. Und woher hat der Valentinstag eigentlich seinen Namen?

Beides könnte mit dem heiligen Valentin zu tun haben. Es heißt nämlich, dass der italienische Bischof Valentin von Terni, der im dritten Jahrhundert nach Christus gelebt haben soll, verliebten Paaren Blumen aus seinen Klostergärten geschenkt haben soll. Außerdem habe er Verliebte christlich getraut. Einer Sage nach habe das dem Kaiser Claudius missfallen und er habe ihn am 14. Februar 269 enthaupten lassen. Der genaue Todestag des Heiligen Valentin ist jedoch nicht bekannt. Es wird vermutet, dass die Katholische Kirche den Todestag von Bischof Valentin mit einem Feiertag im alten Rom verbunden hat. Damals wurde Mitte Februar ein Feiertag zu Ehren von Juno, der Göttin der Ehe und der Geburt, gefeiert. Frauen erhielten an diesem Tag Blumen als Geschenk. Dieser Brauch überlebte. Es ist jedoch auch vorstellbar, dass die uns bekannten Valentinstagsbräuche auf den Minnegesang und die Liebeslyrik zurück zu führen sind. Doch unabhängig davon, wo die Ursprünge des Valentinstag und seiner Brauchtümer liegen:

Die SARIAS gemeinnützige Stiftungs AG wünscht Ihnen einen schönen Valentinstag!