Der Gründungsvater

Lange Zeit im Vorfeld der offiziellen Gründung der „SARIAS Stiftung“ hatte ihr Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender „Adem Sari“ bereits klare Vorstellungen davon, in welchen unterstützungsbedürftigen Bereichen und mit welchem sozialen Ziel die „SARIAS Stiftung“ gemeinnützig aktiv werden sollte.

Adem Sari Gründer, Namensgeber und Aufsichtsratsvorsitzender der SARIAS StiftungDer gebürtige Berliner ist ein deutscher Unternehmer mit türkischen Wurzeln.
In seiner Kindheit ist er selbst in diversen staatlichen Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen aufgewachsen, darunter in einem der ältesten Kinderheime Berlins, dem „Elisabethstift“, das 1826 gegründet wurde und gegenwärtig eine Stiftung bürgerlichen Rechts verkörpert.

In diesem Sinne hat „Stiftung“ für ihn eine ganz persönliche Bedeutung, die sich auch in Dankbarkeit für die staatliche Obhut zeigt, die ihn während seiner Kindheitstage aufgefangen hat. Ausgehend von den Erfahrungen seines eigenen schwierigen Lebensweges war es für ihn besonders wichtig, die „SARIAS Stiftung“ hier in Berlin – dem Herzen Deutschlands – zu gründen.

Deutschland ist das Land, in dem er geboren und aufgewachsen ist, in dem er die Schule und seine Ausbildung absolviert hat, in dem er aktuell erfolgreich unternehmerisch tätig ist und kurzum das Land, mit dem er sich persönlich identifiziert.

     


Gemeinnützige Tätigkeit primär für Kinder

Kinder sind das Fundament unserer Welt. Einem bekannten indianischen Sprichwort gemäß „haben wir die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern geliehen“. Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Alles, was wir unseren Kindern mitgeben und alles, was wir in ihre Bildung und Erziehung zum friedlichen Zusammenleben in kultureller Vielfalt investieren, kann und wird stets dazu beitragen, unsere Erde in Zukunft lebenswerter zu machen.
Deshalb möchte die „SARIAS Stiftung“ den Kernbereich ihrer Arbeit hauptsächlich Kindern widmen. Dabei liegt unser Fokus darauf, Kindern die Bedeutung universeller Werte wie Liebe, Respekt, Wertschätzung und Toleranz zu vermitteln und eben diese menschlichen Werte für sie im alltäglichen Geschehen erlebbar zu machen. Aufgrund der Vermittlung solcher elementaren, universellen Werte erfahren Kinder bereits im Frühstadium ihrer Entwicklung, dass das Verbindende zwischen Menschen stets stärker ist als das Trennende.

Wenn wir durch unsere Förderung allein dazu beitragen würden, auch nur ein Kind dazu zu bewegen, im Laufe seiner Entwicklung zu einem Menschen zu werden, der in verantwortlichem Einsatz für seine Mitmenschen lebt und handelt, dann liegt bereits in diesem einen Kind das zukünftige Potenzial, die Schicksale von Millionen Menschen positiv zu beeinflussen.

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Die „SARIAS Stiftung" möchte Kindern jegliche Unterstützung, die sie benötigen, zukommen lassen. Zu diesem Zweck entwickeln wir eigene, langfristig angelegte, soziale Projekte und begleiten ihre Umsetzung und Durchführung. Die Zusammenarbeit mit anderen sozialen Einrichtungen aus den Bereichen Erziehung, Bildung und Kultur ist damit ebenso umfasst wie ihre Förderung und Unterstützung.

 

Das Stiftungsmotto: „Es fühlt sich gleich an.“

Seit seiner Kindheit steht der Begründer der „SARIAS Stiftung“ in enger Berührung mit zwei Kulturen und Religionen – jeweils eine aus dem Okzident und eine aus dem Orient. In Folge dieser Eindrücke ist auch das Stiftungsmotto „Es fühlt sich gleich an.“ entstanden, das die Zielsetzung der „SARIAS Stiftung“ auf den Punkt bringt: eine gelingende, bereichernde Vielfalt der Kulturen in Deutschland zu gestalten und zu fördern – und dabei sowohl an unseren Wurzeln als auch an unserer Zukunft anzusetzen: nämlich bei den Kindern.

Vielfalt der Kulturen

Mit „Vielfalt der Kulturen“ meinen wir nicht nur die bloße Existenz zahlreicher Ethnien in unserer Gesellschaft - dieser Zustand ist in Deutschland ohnehin Realität. Unser Vorhaben besteht vielmehr darin, ein harmonisches Miteinander in unserer Gesellschaft zu etablieren, das in andauerndem, gegenseitigen Austausch und in offenem, entgegengebrachten Verständnis besteht, aus dem schließlich die so wichtige zwischenmenschliche Verantwortung füreinander resultiert.

Entscheidend für ein Zusammenleben in Frieden, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung sind nicht Herkunft, Glaube oder die Sprache, mit der sich Menschen ausdrücken, sondern die in jedem Menschen von Natur aus innewohnende Gefühlswelt:

„Es fühlt sich gleich an.“

Es fühlt sich für alle Menschen nämlich gleich an, Leid zu erdulden, Schmerz und Trauer zu empfinden, Zuneigung und Respekt zu empfangen oder auch anderen Menschen in Hingabe und Treue zugewandt zu sein. Dies sind fundamentale Werte und Lebenserfahrungen, die Menschen ausmachen und die Menschen letztlich miteinander verbinden. Über alle ethnischen, religiösen und sprachlichen Grenzen hinweg möchten wir dazu beitragen, Menschen zum Dialog, zur Interaktion miteinander und zur Nächstenliebe innerhalb unserer Gesellschaft in Deutschland zu bewegen.

Die „SARIAS Stiftung“ wurde am 19. März 2016 gegründet. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Gründungsphase hat sie seit dem 1. Januar 2019 nun ihre gemeinnützige Arbeit aktiv aufgenommen.

Mit ihrer humanitären Orientierung steht die „SARIAS Stiftung“ grundsätzlich allen Menschen zur Verfügung, die auf Hilfe angewiesen sind und fühlt sich für sie verantwortlich. Auf diese Weise trägt die „SARIAS Stiftung“ als gemeinnützige Organisation auch zur Wahrung der Würde eines Menschen bei.

Sinngemäß nun abschließend der hierzu passende, menschenrechtliche Leitsatz, der in unserer deutschen Verfassung verankert ist: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Art. 1 Abs.1 Satz 1 GG